Veröffentlicht am Fr., 29. Mär. 2019 16:00 Uhr

Bericht aus dem Gemeindekirchenrat

Baumaßnahmen – Roscherstraße – Brand - Schönes

In den ersten beiden Sitzungen des neuen Jahres haben wir uns im Gemeindekirchenrat unter anderem wieder mit dem großen Thema Bau befasst. Des Weiteren haben wir einiges zum Thema Personal beschließen müssen.

Eine Gruppe von Gemeindekirchenratsmitgliedern beschäftigt sich weiterhin mit dem Kirchenanbau, dessen Realisierung immer konkreter wird. Es muss noch einiges geplant, Anträge und Ausschreibungen vorbereitet werden. Doch bereits im Frühjahr 2020 sollen die Bauarbeiten beginnen. Wir freuen uns sehr, dass dieses Projekt, das schon lange im Raum schwebt, endlich konkreter angehen zu können.

Auch die Verhandlungen mit dem Masorti e. V. über die Aufnahme eines Erbbaurrechtsvertrages für das Gemeindehaus in der Roscherstraße laufen weiter und gehen in eine gute Richtung. Die Aushandlung eines solchen Vertrages ist sehr komplex und viele Dinge müssen gut überlegt und besprochen werden. Die Masorti Grundschule hat im vergangenen August mit 21 Schülerinnen und Schülern in zwei jahrgangsübergreifenden Klassenstufen den Betrieb aufgenommen. Der Gemeindekirchenrat muss außerdem überlegen, was mit den christlichen Symbolen und Gegenständen und dem Inventar aus dem Gebäude passieren soll. Demnächst wird das Gebäude entwidmet.

Nach einem Brand im Gemeindehaus in der Paulsborner Straße im Januar 2019 ist die betroffene Wohnung unbewohnbar geworden. Glücklicherweise ist niemand ernsthaft zu Schaden gekommen. Durch die Löscharbeiten sind keine weiteren Schäden entstanden. Der Gemeindekirchenrat wartet auf das Gutachten über die Brandursache.

Zu den besonders schönen Dingen unseres Amtes als Älteste gehört die alljährliche Rüste, die immer Anfang des Jahres. In diesem Jahr war das Thema die neue Perikopenordnung.

Außerdem befassen wir uns mit Dingen wie den Folgenden: In der Kirche steht nun für Notfälle ein Defibrillator zur Verfügung. Als gemeinsame Freizeitaktivität planen wir in diesem Jahr einen Ausflug nach Wittenberg oder Wörlitz.

Katharina Einert

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